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Bolivien, Sommer 2004

      Im Roman gibt es drei Hauptcharakte, Gilbert, Ina und Steffi.
      
      Gilbert Ex-Informatiker aus Düsseldorf, führt ein sexuell aus-
      schweifendes Künstlerleben, zunächst in Samaipata später in
      Sucre Bolivien.
      Jung, alt, zierlich oder schwungvoll, alle haben sie ihre Reize.

      In Sucre weiss ihn niemand so recht einzuordnen, denn weder
      geht er Abends aus, noch besucht er das Umland, wie es Touristen
      normalerweise tun, weshalb Einheimische und auch andere
      zugezogene Deutsche ihm mit Misstrauen und Argwohn begegnen.
      Auf Nachfrage sagt er zwar er sei hier um zu schreiben,
      was auch stimmt, doch hält er sich bei anderen Nachfragen sehr
      bedeckt. Kontakt hält er nur zu den anderen Reisenden, die sich
      im Hostel niederlassen, vor allem zu den Frauen. Doch auch ihnen
      gegenüber bleibt er zu Fragen nach seiner Vergangenheit
      schweigsam.

      Ina und Steffi, zwei Studenntinnen aus Berlin treffen im Hostel
      ein.
      Beide, Mitte/Ende Zwanzig wollen noch einmal um die Welt.
      Beide, vor allem Ina, fürchten die Schwelle der dreissig.
      Auch sie versuchen an Gilbert ›ran zu kommen‹, doch bleiben
      all ihre Bemühungen erfolglos. Trotzdem entwickelt sich zwischen
      ihnen und Gilbert eine Beziehung die inniger ist, als mit den
      Frauen zuvor. Sie sind für ihn wonach er suchte, so wie er
      für sie.
      Von diesem Moment an versucht der Roman jedoch nicht von
      'grosser Liebe' zu erzählen, sondern vom Hunger nach, -
      von Sensucht, Hoffnung und Verzweiflung, Lebensfesseln und
      Abgründen, ohne dabei zu sehr das Unmögliche zu skizzieren.

      Ereignisse aus Gilberts Vergangenheit haben sich in Düsseldorf
      tatsächlich zugetragen, alle anderen teilweise.
      Die Vergangenheit ist nicht durch Rückblenden in den Roman
      eingebettet.

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